Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen handelt es sich um eine Technik bei der durch gezieltes An – und Entspannen unterschiedlicher Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung, Gelassenheit und Gelöstheit erreicht wird. Die Grundidee beruht auf der Beobachtung, dass Ängste und Stress immer auch mit einer Muskelanspannung verbunden sind. Wenn es gelingt die Muskelanspannung zu lösen, beeinflusst dies umgekehrt auch die psychische Grundstimmung positiv.
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Bereitschaftsdienst – Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt.
Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, heute bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.
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Was nützet mir der Erde Geld?
Kein kranker Mensch genießt die Welt!
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
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Der ursprüngliche Stadthallengarten ist 1914 angelegt worden. Im zweiten Weltkrieg wurde er bei den Bombenangriffen auf Hannover jedoch fast vollständig zerstört. In den ersten Nachkriegsjahren nutzte man das Gelände, aufgrund der damaligen Hungersnot, dann zunächst für den Gemüseanbau. Seine heutige Grundanlage erhielt der Stadtpark 1951. Damals war er das Zentrum der ersten Bundesgartenschau.
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Im Jahr 2010 betrugen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland 287,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, war dies gegenüber 2009 ein Plus von 8,9 Milliarden Euro oder 3,2 %. Damit lagen die Ausgaben je Einwohner bei rund 3 510 Euro (2009: 3 400 Euro).
Die Gesundheitsausgaben entsprachen 11,6 % des Bruttoinlandsproduktes, im Vorjahr lag dieser Wert bei 11,7 %. Der leichte Rückgang dieses Indikators ist auf den starken Anstieg der Wirtschaftsleistung nach dem Krisenjahr 2009 zurückzuführen. Der Zuwachs der Gesundheitsausgaben im Jahr 2010 entspricht in etwa dem durchschnittlichen jährlichen Wachstum zwischen 2000 und 2009 von 3,0 %.
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Der Beginn einer Bildungsveranstaltung ist häufig durch Unsicherheit und Angst gekennzeichnet. Die meisten Teilnehmer haben ganz allgemein Angst vor dem Neuen, das sie dort erwartet und befürchten, sie könnten von den anderen Teilnehmern nicht angenommen werden, sich blamieren oder an zu hohen Anforderungen scheitern. Und auch die Mehrzahl der Kursleiter hat am Seminaranfang Angst, weil sie sich beispielsweise fragen: In welchem Zustand finde ich Raum und Ausstattung vor? Wie sind die einzelnen Teilnehmer und was für eine Gruppe erwartet mich? Mit welchen Erwartungen werde ich konfrontiert und kann ich diese erfüllen?
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